Exklusive Zusammenarbeit zu medizinischem Cannabis: Drapalin und Coliquio

by Redaktion

Nach eigenen Angaben kooperiert Drapalin zukünftig mit Coliquio, der größten deutschsprachigen Informationsplattform für Ärzt:innen. Zum ersten Mal würden somit 190.000 Mediziner:innen eine neue Möglichkeit offen stehen, praktisches Wissen rund um das Thema Medizinisches Cannabis zu erhalten und sich dazu gemeinsam auszutauschen.

In einer Mitteilung verweist Drapalin explizit auf die aktuelle Diskussion rund um die Verwendung von Cannabis für Genusszwecke. Die medizinische Bedeutung, die Cannabis in den letzten Jahren erlangt habe, so die Forderung, dürfe demgegenüber jedoch nicht zurückweichen, sondern gelte umso stärker auszubauen. Ein Thema, das auch Julian Wichmann von Algea Care und Benedikt Sons von Cansativa unlängst diskutiert hatten.

Zur Erinnerung: Im letzten Sommer importierte Drapalin erstmals Cannabisblüten für deutsche Patient:innen aus Afrika. Das Unternehmen will dabei detaillierte über Hersteller, Herkunftsland und Produktionsprozessen informieren. 

Nun baut Drapalin also ein Coliquio-Infocenter auf. Das Ziel des Unternehmens: schnell, fachlich, fundiert und evidenzbasiert über medizinisches Cannabis zu informieren. Diese geschehe durch unter anderem durch praxisrelevante Beiträge rund um Wirkmechanismus, Anwendungsgebiete, Patientenaufklärung sowie Kostenübernahme. Zusätzlich dazu verweist Drapalin auf den fachlichen Austausch innerhalb eines breiten Experten:innen-Netzwerks: Coliquio biete dadurch dem medizinischen Fachpublikum eine kostenfreie Plattform, auf der in themenspezifischen Foren die Beiträge direkt diskutiert werden könnten.

Zugang auf dem Online-Expertennetzwerk Coliquio haben ausschließlich approbierte Ärzte, Zahnärzte sowie psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Im Fokus steht der Austausch über Patientenfälle, Diagnosen und Therapieoptionen.

Bildquellen

  • Ausblick-Lana-Korneva-vier-Jahre-CAM: Drapalin

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